Mobile Lösungen - Logistik - Chargenrückverfolgung

Mobile Lösungen in der Logistik
Praxisbeispiel mobile Anwendung in der Logistik
Chargenrückverfolgung in der Lebensmittelindustrie


Mobile LösungenViele Unternehmen in der Lebensmittelindustrie sind der GFSI-Norm (GFSI = Global Food Safety Initiative) zur Lebensmittelsicherheit verpflichtet. Die Abnehmer der Lebensmittelproduzenten, wie z. B. Grossverteiler Migros, Coop, Aldi, Lidl und weitere, verlangen von ihren Lieferanten, sich entsprechend zu zertifizieren. Ziel ist es, die Rückverfolgbarkeit der verkauften Lebensmittel bis zum Produzenten und darüber hinaus sicherzustellen. Die minimalste Anforderung hierbei geht auf die sogenannte Produktionscharge zurück, also auf ein bestimmtes Produktionslos. Um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, muss der Lebensmittelproduzent erst einmal wissen, welche Rohstoffe in seine Produktion eingeflossen sind. Diese sogenannten Produktionslose müssen eindeutig einem Abnehmer zugeordnet sein. Für die Planung und Steuerung der Produktion werden verschiedenste EDV-Systeme eingesetzt. Viele kleine und mittelständische Unternehmen können mit ihrem EDV-System heute jedoch noch nicht „auf Knopfdruck“ eine bestimmte Charge oder Lieferung lückenlos zurückverfolgen. OPAL hat hierfür eine mobile Lösung auf Microsoft. NET-Basis entwickelt. Dieses Standardprodukt kann universell und unabhängig vom eingesetzten EDV-System verwendet werden. Es besteht die Möglichkeit, diese Anwendung in ein bestehendes ERP-System zu integrieren oder direkt darin zu arbeiten. Die mobile Lösung erlaubt unseren Kunden, über eine „interne“ Website alle relevanten Daten zu analysieren. Anhand diverser Selektionskriterien (Kunde, Lieferung, Charge, Menge, Artikel, Lieferdatum, usw.) können schnell und einfach die gewünschten Informationen angezeigt werden. Der Mitarbeiter im Versand oder in der Spedition arbeitet mit einem mobilen Datenerfassungsgerät, dem Datalogic Skorpio X3. Mit dem integrierten Scanner liest er die Lieferungsnummer ein und ordnet die Produktionschargen der Lieferung zu. Weit verbreitet ist der EAN128-Barcode, der die notwendigen Informationen in einer normierten Form weltweit lesbar macht. Alle Gebinde, welche die Produktion verlassen, werden mit der Chargennummer etikettiert. Die so gesammelten Daten werden nun zentral in eine Datenbank geschrieben. Die Daten der intuitiv und leicht zu bedienenden Software können online (z. B. über WLAN) oder offline (z. B. über eine Dockingstation) übermittelt werden.

Projektkennzahlen
  1. Zeitraum: Implementierung der gesamten Lösung innerhalb von 4 Wochen


Leistungsumfang
  1. Konzeption und Beratung
  2. Mobile Softwarelösung
  3. Datenbank und Website für die Suche
  4. Installation und Konfiguration MDE
  5. Benutzerschulung


Eingesetzte Produkte
  1. MS SQL
  2. OMS mit Web Service
  3. Datalogic Skorpio X3


Prozesse
  1. Chargenrückverfolgung von Lebensmitteln


Gründe für die Wahl der mobilen Lösung
  1. Online/Offline-Anwendung
  2. Nutzen von Web Services
  3. Performance
  4. Intuitive Bedienbarkeit

 
 
 
 
 
Anlageninventur mit MDE und SAP®- INTEGRATION

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Je nach Größe des Unternehmens kann die Aufnahme des gesamten Anlagevermögens sehr arbeitsintensiv sein und enorme Zeit der beteiligten Mitarbeiter beanspruchen. Um den eigenen Inventurprozess zeitlich zu optimieren und die Gütererfassung eindeutig zu quittieren, entschied sich die Vaillant Group, ein Anbieter von Heizsystemen auf ein modernes und digitales System umzurüsten und beauftragte dafür den AutoID-Spezialisten OPAL.

Etikettendruck mit SAP EH&S und Integration in SAP®

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Kundenindividueller Etikettendruck bei der Mäder Plastilack AG mit SAP EH&S und der in SAP® integrierten OPAL LabelManagement Lösung

Die Mäder Gruppe führte unternehmensweit ein neues SAP®-integriertes Etikettiersystem ein. Dies aktuell in den Ländern Schweiz, Deutschland und Frankreich.
SAP®-LabelManagement von OPAL in Verbindung mit bereits vorhandenen Industriedruckern, runden die Produktions- und Logistikprozesse hierbei ab.

SAP integrierte Labelmanagementlösung bei Blaser Swisslube von OPAL

 
GHS/CLP LABELLING
Um die weltweiten GHS-Anforderungen zum Kennzeichnen von Gefahrstoffen zu erfüllen, hat die Blaser Swisslube AG gemeinsam mit OPAL Associates AG ein System für den generischen Etikettendruck implementiert. Gleichzeitig realisierte OPAL eine Lösung für die Rückverfolgbarkeit auf Gebinde-Ebene.